Welche Matratze passt zu Ihnen?
Wählen Sie Gewicht und Schlafposition – wir zeigen Ihnen in 10 Sekunden die passende Härte und ein konkretes Modell.
Ihre Härte finden
Schritt 1 und 2 – das Ergebnis erscheint sofort darunter.
Sie schlafen zu zweit? Wählen Sie das Gewicht der schwereren Person.
oder die 3 beliebtesten Modelle vergleichen ↓
Für zwei Personen richten wir die Härte nach der schwereren Person. Die Empfehlung ist eine Orientierung – mit 100 Nächten Probeschlafen testen Sie in Ruhe zu Hause.
Bestseller
Die beliebtesten Modelle
Drei bewährte Wendematratzen decken die ganze Härteskala ab – wählen Sie die, die zu Ihrem Ergebnis passt.

SanftLatex 24 – Wendematratze H2/H3
Perforierter Latex und Taschenfedern in 9 Zonen. Für leichtere Personen und Seitenschläfer.

AufstehLeicht – Wendematratze H3/H4
Kokos und 7-Zonen-Taschenfederkern, 272 Federn/m². Der vielseitigste Allrounder – unser Bestseller.

FestKokos 24 – Wendematratze H4/H5
Kokos auf beiden Seiten und Taschenfedern in 9 Zonen. Sehr stabil, auch bei höherem Körpergewicht.
Schritt 1
Die Härte nach Körpergewicht
Der wichtigste Ausgangspunkt: Je höher das Körpergewicht, desto fester sollte der Kern sein, damit Hüfte und Schultern nicht zu tief einsinken.
bis 50 kg – weich bis mittelfest
Für schlanke Personen, die etwas mehr Einsinken an Schulter und Hüfte mögen.
50–70 kg – mittelfest
Der vielseitigste Härtegrad – passt zu den meisten Schlafpositionen.
70–95 kg – fest
Stabiler Halt, der Körper sinkt kaum ein. Das Aufstehen fällt leichter.
über 95 kg – sehr fest
Sehr stabile Liegefläche – die Matratze gibt auch bei höherem Gewicht nicht nach.
Schritt 2
Die Schlafposition macht den Unterschied
Das Gewicht gibt den Startpunkt vor – die Position, in der Sie meist einschlafen, verschiebt die Empfehlung etwas weicher oder fester.
Seitenschläfer
Schulter und Hüfte brauchen etwas Platz zum Einsinken. Wählen Sie im Zweifel eine Stufe weicher, als das Gewicht allein ergibt.
Rückenschläfer
Die passende Härte entspricht meist dem Körpergewicht – der Körper soll gleichmäßig auf der ganzen Länge aufliegen.
Bauchschläfer
Eine etwas festere Matratze verhindert, dass die Hüfte durchhängt. Wählen Sie eher eine Stufe fester.

Schritt 3
Welche Matratzenart?
Die Härte ist das eine – der Aufbau entscheidet, wie sich die Matratze anfühlt, wie gut sie belüftet ist und wie lange sie in Form bleibt.
Taschenfederkern
Gute BelüftungJede Feder arbeitet einzeln und stützt den Körper punktgenau. Bewegungen des Partners werden kaum übertragen.
Taschenfederkern-Matratzen ansehen →Kokos
Natürlich festKokosmatten machen die Liegefläche stabiler und gut belüftet – ideal, wenn Sie fest liegen möchten.
Kokos-Matratzen ansehen →Latex
Elastisch & langlebigLatex ist punktelastisch, formstabil und atmungsaktiv – angenehm weich, ohne durchzuhängen.
Latex-Matratzen ansehen →Memory-Schaum
Schmiegt sich anPasst sich unter Körperwärme Ihrer Form an und verteilt den Druck gleichmäßig.
Memory-Schaum-Matratzen ansehen →UNSER SCHWERPUNKT
Worauf sollten Senioren beim Matratzenkauf achten?
Mit den Jahren zählt nicht nur die Härte, sondern das ganze Paket – vor allem, wie leicht man sich hinsetzt und wieder aufsteht.
- Feste Matratzenkante – sicheres Hinsetzen und Aufstehen
- Eher etwas fester – man sinkt weniger ein und kommt leichter hoch
- Passende Höhe – zusammen mit dem Bett eine angenehme Sitzhöhe (unsere Modelle: meist 22–26 cm)
- Atmungsaktive Materialien wie Kokos und Taschenfedern für ein trockenes Schlafklima
- Geprüfte Textilien (OEKO-TEX® Standard 100) und ein abnehmbarer, waschbarer Bezug
- Genug Zeit zum Testen – bei uns 100 Nächte Probeschlafen
Schritt 4
Die richtige Größe
Eine zu kleine Matratze schränkt die Bewegungsfreiheit ein – ein oft unterschätzter Grund für unruhigen Schlaf.
Häufige Fragen
FAQ
Was, wenn mir die Matratze nicht zusagt?
Sie haben 100 Nächte Zeit, die Matratze zu Hause zu testen, und können sie in dieser Zeit zurückgeben (Rücksendekosten tragen Sie). Ihr gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht bleibt unberührt.
Wie lange dauert die Gewöhnung an eine neue Matratze?
Meist ein bis drei Wochen. Gerade nach einer alten, durchgelegenen Matratze fühlt sich eine neue zunächst fester an – geben Sie sich etwas Zeit.
Ist eine festere Matratze immer besser?
Nein. Zu fest ist genauso ungünstig wie zu weich: Schulter und Hüfte werden dann nicht entlastet. Entscheidend sind Körpergewicht und Schlafposition.
Wie oft sollte man die Matratze wechseln?
Als Faustregel nach etwa 8–10 Jahren – früher, wenn sich Kuhlen gebildet haben oder Sie morgens nicht ausgeruht aufwachen.
Wendematratze oder einseitig?
Eine Wendematratze hat zwei Härtegrade. Ist Ihnen eine Seite zu fest oder zu weich, drehen Sie sie einfach um – praktisch, wenn Sie unsicher sind.
Wir schlafen zu zweit und sind unterschiedlich schwer – was nun?
Wählen Sie die Härte nach der schwereren Person oder zwei einzelne Matratzen (z. B. 2× 90×200) mit unterschiedlicher Härte.
Bereit für besseren Schlaf?
Alle Matratzen mit kostenloser Lieferung nach Deutschland und Österreich und 100 Nächten Probeschlafen.
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